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Gründung Ortsverband in Krumbach

Linke wählt Leitungsduo

Die LINKE Günzburg/Neu-Ulm lud am 31.08.2017 zur Gründung eines neuen Ortsverbandes in Wiedemanns Keller in Krumbach. Gemeinsam mit dem Kreisvorsitzenden Stefan Balkheimer diskutierten die Anwesenden zum Thema Gründung eines Ortsverbandes Krumbach-Thannhausen und zur Wahl der Sprecher für den Ortsverband. Die Runde verständigte sich sehr schnell auf Christoph Weber als neuen Vorsitzenden und Gabriel Affonso als seinen Stellvertreter. Der neue Vorsitzende ist ausgebildeter Altenpfleger und hat sich zum Ziel gesetzt: "vor der Bundestagswahl in Krumbach und Thannhausen Aufmerksamkeit für die linken Alternativen zu wecken !". Gemeinsam mit Gabriel Affonso und dem Thannhausner Hans-Jörg Baginski will das neue Team zeitnah einen politischen Stammtisch im Raum Krumbach organisieren.

              

von links : G. Affonso, Ch. Weber, H.-J. Baginski, E. Heim, F. Mitterhuber, S. Balkheimer

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Unser Fahrrad als Blickfang ist inzwischen auch im Einsatz ...

Gründung des OV Illertissen am 17.05.2017

Neuwahl in Illertissen: LINKE wählt neues Leitungsduo

 

DIE LINKE. Günzburg / Neu-Ulm lud am 17. Mai zur Neuwahl ins alte Posthalterhaus in Illertissen. Gemeinsam mit dem Kreisvorsitzenden Stefan Balkheimer diskutierten die Anwesenden zum Thema Neuwahl der Sprecher für den Ortsverband. Die Runde verständigte sich sehr schnell auf Daniel Sperl als neuen Vorsitzenden und Manijeh Peck als seine Stellvertreterin. Der neue Vorsitzende ist ausgebildeter Journalist und Diplom Sozial Pädagoge, derzeit tätig in der Asylsozialberatung und hat sich zum Ziel gesetzt, vor der Bundestagswahl in Illertissen Aufmerksamkeit für linke Alternativen zu wecken!“ Gemeinsam mit Manijeh Peck, die beruflich als Gewerkschaftssekretärin in der Region tätig ist und der in Politik erfahrenen Illertisserin Sylvia Mang will das neue Team zeitnah einen politischen Stammtisch in Illertissen organisieren.

 


Einstiegs-Statement Daniel Sperl



Sehr geehrte Damen und Herren,
als neues Mitglied der Partei Die Linke bekommt man erst einmal Gegenwind. Die Mehrheit in unserem Land verbindet mit der Partei Die Linke immer noch den gescheiterten Sozialismus des DDR Regimes. Aber es gibt auch Leute, die sagen: mutig!


Im Frühjahr war ich in München. Ich sah eine schillernde Stadt. Große Bürotürme und auf der Heimfahrt imposante Firmengebäude. Ich dachte mir, was für ein Reichtum - wozu braucht unser Land Die Linke ? Doch meine Zweifel waren nur kurz. Ein altes Kinderspiel sagt, was ich denke: " Ich sehe etwas, dass Du nicht siehst"  
Ich habe zu viel gesehen die letzten Jahre, was "Andere" - möglicherweise auch jene wohlhabenden Münchner Geschäftsführer - vermeintlich nicht gesehen haben. 
Ich sehe, wie das neoliberale Wirtschaften unsere Welt gegen die Wand fährt. Und ich sehe, wie es anders gehen könnte.
Ich weiß auch, dass "Andere" Dinge sehen, die ich nicht sehe.

Es ist Zeit, darüber ins Gespräch zu kommen.

Ob der "demokratische Sozialismus" das politische Gesellschaftssystem der Zukunft sein wird, weiß ich nicht. Ich bin mir aber sicher, dass wir ein neues Gesellschaftssystem brauchen. Die Linke kann mit ihren sozialen Ideen und ihrem politischen Erfahrungsschatz maßgeblich dazu beitragen, dass neue Lösungen gefunden und ausprobiert werden. Wie auch immer man das gesellschaftspolitische Zukunftsmodell dann am Ende auch benennen mag. Man wird es gemeinsam verantworten müssen. Und zwar möglichst bald menschlicher, fairer, ökologischer. Und: global. - 

Denn die Not der Welt und der Hunger sind in Deutschland längst angekommen. Sie lassen sich nicht mehr draußen halten.

Daniel Sperl, 
Illertisser Ortsvorstand der Partei DIE LINKE

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Kreativ-Workshop I

Bilder von den 'Stammtischkämpfern'