Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Bundestag wurde letzte Woche auf Antrag des BSW über eine Erhöhung des Mindestlohns diskutiert. Susanne hat dazu eine Rede gehalten, die ihr auf ihrer Website nachlesen und -hören könnt.

* Mindestlohn: Regelung mit Weitblick statt Eintagsfliege

* 14 Euro Mindestlohn sind notwendig und richtig. Wir brauchen allerdings eine gesetzliche Regelung mit Weitblick: Damit der Mindestlohn nicht wieder zum Armutslohn verkommt, ist anstatt einer weiteren einmaligen Erhöhung ein Mechanismus notwendig, der sicherstellt, dass der gesetzliche Mindestlohn künftig mit der Lohnentwicklung Schritt hält. Das sind 60 Prozent des mittleren Einkommens und die müssen ins Gesetz geschrieben werden.

Zur Rede: --> https://www.susanne-ferschl.de/2024/04/29/mindestlohn-regelung-mit-weitblick-statt-eintagsfliege/

Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche.

Glück Auf

Maximilian Richter

Mitarbeiter im Wahlkreis

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Susanne Ferschl, MdB Die Linke im Deutschen Bundestag

Gewerkschafts- und arbeitsmarktpolitische Sprecherin

Wahlkreisbüro Kaufbeuren

Johannes-Haag-Straße 26

87600 Kaufbeuren

Tel.: 08341 9618 100

Fax: 08341 9618 101

Bürgerbüro Augsburg

Mauerberg 31

86152 Augsburg

Bundestagsbüro Berlin

Platz der Republik 1

11011 Berlin

Telefon: +49 30 227-74247

Fax: +49 30 227-70245

E-Mail: susanne.ferschl@bundestag.dewww.susanne-ferschl.de


 


 

Leiharbeit ist und bleibt gesetzlich legitimierte Ausbeutung

Tarifliche Öffnungsklauseln im Leiharbeitsgesetz führen dazu, dass viele Leiharbeitskräfte im Niedriglohnsumpf feststecken. Doch obwohl selbst der Europäische Gerichtshof festgestellt hat, dass die aktuelle Praxis nicht rechtskonform ist, herrscht in der Ampel nur dröhnendes Schweigen. DIE LINKE wird nicht ruhen, bis der Grundsatz "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" gilt.

 

Hier findet ihr die Rede:

https://www.susanne-ferschl.de/2023/03/20/leiharbeit-ist-und-bleibt-gesetzlich-legitimierte-ausbeutung/

 

Ich wünsche euch noch einen guten Start in die Woche!

 

Viele Grüße


 

Newsletter zum Sondierungspapier


 

Gedanken nach der Wahl von Susanne Ferschl

Tag drei nach der Bundestagswahl. Der Nackenschlag sitzt immer noch. Eines ist aber völlig klar: Aufgeben gilt nicht und DIE LINKE wird dringend gebraucht - wir haben uns schließlich nicht zum Selbstzweck gegründet und ich habe vor der Wahl gesagt, dass ich den Beschäftigten eine laute Stimme geben werde und dieses Versprechen werde ich jetzt auch einlösen!

Zum Thema Beschäftigte will ich aber auch einen kurzen Blick hinter die Kulissen ermöglichen. Nur durch die Mitarbeiter*innen im eigenen Team, also in den MdB-Büros und in der Fraktion, wird die Arbeit als Abgeordnete und einer Bundestagsfraktion überhaupt möglich. Ich vergleiche das gerne mit einem Formel-Eins-Rennen: Wir MdB´s sitzen zwar im Auto und fahren die Rennen, aber ohne die Vielen, die den Boxenstopp machen, die Reifen wechseln, die Strategie mit uns besprechen, etc. würden wir „die Karre“ nie ins Ziel bringen.

Was eigentlich „draußen“ niemandem klar ist: Wenn es solche herbe Wahlniederlagen gibt und Abgeordnete ihr Mandat verlieren, verlieren auch Beschäftigte ihren Job. Als langjährige Betriebsrätin trifft mich das natürlich und ich finde, es ist zumindest eine Erwähnung wert.


 

Termine Susanne Ferschl, MdB

Zur Information die Termine unserer schwäbischen Bundestagsabgeordneten :

www.susanne-ferschl.de/termine/