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Unser Kreisverband

 

Als sich bundesweit im Jahr 2007 aus dem Zusammenschluß der Parteien “PDS” - hauptsächlich im Osten - und “WASG” - hauptsächlich im Westen - die neue Partei “Die Linke” formierte, dauerte es nur wenige Stunden, um auch hier im Westen Schwabens den Kreisverband dieser Partei in den Landkreisen Günzburg und Neu-Ulm bzw. im Gebiet des Bundestageswahlkreises 255 Neu-Ulm aufzustellen.

Unsere Mitglieder sind - der politischen Herkunft nach - weitgehend aus dem Bereich der WASG, also aus dem gewerkschaftlichen Bereich, aber auch viele ehemalige SPD-Mitglieder, die nach unserer Gründung eine Möglichkeit fanden, sich weiterhin politisch zu engagieren, nachdem sie mit der Politik ihrer bisherigen Partei unter Gerhard Schröder nicht mehr einverstanden waren. Das ist auch bis heute so.

Wir unterstützen eine Politik, die die Sorgen und Nöte normaler Bürger aufgreift und unterstützt, so wie das in den 70er-Jahren in der SPD unter Willy Brandt als Bundeskanzler noch war. Zur Erinnerung - oder als Information für jene, welche diese Zeit nicht selbst erlebt haben : damals war es ausreichend, wenn ‘Papa’ arbeiten ging; es reichte, um die Miete zu bezahlen, reichte für ein Auto, für Urlaub und nach ein paar Jahren sogar zu einem Häuschen. Und wenn ‘Mama’ konnte und wollte, konnte sie natürlich zum Familieneinkommen beitragen, um diese Ziele noch schneller zu erreichen.

Die Wirtschaft florierte mit Zuwachsraten, von denen wir heute kaum zu träumen wagen. Denn die Binnenwirtschaft war stark. Und man war noch froh und dankbar, dass man ohne Probleme und langen Papierkrieg einfach so nach Österreich, Italien oder Frankreich fahren konnte. Man kannte das noch anders. Heute gibt es ja viele Menschen, die kennen diesen Zustand nicht mehr, deshalb wissen sie nicht, was sie mit einer national betonten Politik alles auf’s Spiel setzen.

Wir wissen auch, dass es dringend notwendig ist, unsere Umwelt zu schützen, um sie lebenswert für uns und unsere Kinder lebenswert zu erhalten. Deshalb haben wir die Bürgerbewegung 

Und viele wussten auch noch aus eigener leidvoller Erfahrung, was übertriebener Nationalismus anrichten kann. Gegen eine gesunde Heimatverbundenheit spricht gar nichts - man muss wissen, wo man herkommt. Aber man muss auch wissen, dass das für alle anderen Menschen auch zutrifft und dass die Menschen nicht nur deshalb, weil sie wo anders herkommen, schlechter sind.

Dafür stehen wir !


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